Inhaltsstoffe unserer Vitalpilzprodukte

Unsere Vitalpilze und auch die unterschiedlichen Produkte daraus enthalten viele unterschiedliche Vitalstoffe. Die wertvollen Mineralstoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und sonstige Inhaltsstoffe lassen sie zur wertvollen Ergänzung der täglichen Ernährung werden. Dennoch sollte jeder eine gesunde Ernährung und Lebensweise pflegen – und sich selbst ab und zu etwas Gutes tun.
Aminosäuren

Aminosäuren

Es sind Eiweißbausteine, die für verschiedene Vorgänge im Körper benötigt werden. Ein Teil davon kann selbst hergestellt werden, ein anderer Teil muss über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Eine sehr gute Quelle für alle acht essenziellen Aminosäuren sind Vitalpilze. Aber auch in Walnüssen, Hülsenfrüchten und Hafer sind sie zu finden.

Aminosäuren
Beta-Glucane

Beta-Glucane

Diese Inhaltsstoffe der Pilze gehören zur Gruppe der Polysaccharide. Die Mischung aus 1,3- und 1,6-Beta-D-Glucanen in Vitalpilzen macht sie zu einer wertvollen Quelle dieser Verbindungen. Ihr helixförmiger Aufbau ermöglicht es, dass sie sich mit verschiedenen Zellen verbinden und so deren Funktion unterstützen.

Beta-Glucane
Biopolymere

Biopolymere

Sie gehören zur Gruppe der Polysaccharide und sind im Zellinneren von Lebewesen synthetisierte Strukturen, die unterschiedlichste Aufgaben im Organismus erfüllen können – vom Baustoff für Membranen über den Stofftransport bis hin zur Energiespeicherung. In Bezug auf die Vitalpilze hat sich vor allem ein spezifisches Exo-Biopolymer (EBP) aus dem Auricularia einen Namen gemacht, das in Studien zum Thema Cholesterin untersucht wurde.

Biopolymere
Chitin

Chitin

Hauptbestandteil der Zellwand von Pilzen und Schalentieren. Es ist ein Polysaccharid, dessen Aufgabe es ist, die Zell-Struktur stabil zu halten. Das Chitin kann vom menschlichen Organismus nur schlecht aufgeschlossen werden. Deshalb unterstützt man diesen Vorgang durch die Extraktion. Im Extrakt ist das Chitin bereits mit einer erhöhten Bioverfügbarkeit enthalten.

Chitin
Eisen

Eisen

Dieses essenzielle Spurenelement ist wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen. Diese bestehen überwiegend aus dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, der wiederum für die Sauerstoffversorgung im Körper zuständig ist. Es kommt in vielen pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln vor. Das Eisen aus tierischen Quellen kann vom Körper wesentlich besser aufgenommen werden. Eine gute Eisenquelle sind auch Vitalpilze am besten zusammen mit Vitamin C zur Förderung der Eisenaufnahme.

Eisen
Ergosterin/Ergosterol

Ergosterin/Ergosterol

Es kommt in den Zellen von Pilzen und Mikroplasmen vor und gehört zu den Sterinen. Als Provitamin – also Vorstufe – für das Vitamin D2 ist es am Knochenaufbau beteiligt. Es bildet zusammen mit Sonnenlicht das Vitamin D2. Besonders viel Ergosterin findet sich im ABM und Maitake.

Ergosterin/Ergosterol
Eritadenin

Eritadenin

Eine ungesättigte Aminosäure, die unter anderem im Shiitake enthalten ist. Dieser Vitalstoff – ein Adenin-Derivat – wird in wissenschaftlichen Studien immer wieder untersucht.

Eritadenin
Folat

Folat

Hinter diesem Wort verbirgt sich die Zusammenfassung verschiedener Verbindungen, die zu den B-Vitaminen gehören. Sie sind am Eiweißstoffwechsel beteiligt und spielen eine maßgebliche Rolle bei den Wachstums- und Entwicklungsprozessen im menschlichen Körper. Folate kommen in verschiedenen Gemüsearten, Eiern und Milch sowie Milchprodukten vor.

Folat
Grifolan

Grifolan

Ein Beta-Glucan (Polysaccharid), das im Maitake in hoher Konzentration vorkommt.

Grifolan
Kalium

Kalium

Dieses lebenswichtige Mineral ist maßgeblich am Elektrolythaushalt beteiligt und ist der Partner von Natrium bei der sogennanten „Natrium-Kalium-Pumpe“, die für den Transport des Kaliums in die Zellen verantwortlich ist. Die richtige Kaliumkonzentration ist nötig, um die Nervenimpulse entstehen zu lassen und die Übertragung in die Muskeln z.b. auch das Herz zu gewährliesten. Reich an Kalium sind Obst und Gemüse, Nüsse und auch viele Pilze.

Kalium
Kalzium

Kalzium

Es ist das mengenmäßig am stärksten im Körper vertretene Mineral. Die größten Mengen befinden sich in den Knochen und Zähnen. Es ist für deren Stabilität verantwortlich. Ebenso beteiligt es an der Blutgerinnung und sorgt zusammen mit anderen Mineralstoffen für eine gute Nervenleitung. Besonders gute Quellen für Kalzium sind Milch und Milchprodukte ebenso wie einige Gemüsesorten. Auch verschiedene Vitalpilze sind reich an diesem Mineral. Ein Kalziummangel kann Osteoporose nach sich ziehen. Deshalb sollte auf einen ausreichenden Kalziumspiegel geachtet werden.

Kalzium
Kapselhülle

Kapselhülle

Sie ist bei allen Hawlik Produkten rein pflanzlich, d.h. sie besteht zu 100% aus Cellulose. Egal ob Pulver, Extrakt oder die Mischung aus beiden Darreichungsformen – sie verzehren immer ein vegetarisches Produkt. Garantiert.

Kapselhülle
Krestin

Krestin

Spezifisches Polysaccharid aus dem Coriolus versicolor.

Krestin
Lentinan

Lentinan

Spezifisches Polysaccharid aus dem Shiitake. In Japan sind Infusionen mit Lentinan Bestandteil der adjuvanten Tumortherapie.

Lentinan
Magnesium

Magnesium

Die Aktivierung der enzymatischen Tätigkeit und somit ein wichtiger Part im Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel ist seine Funktion ebenso wie sein Einfluss auf die Nervenleitfähigkeit. Besonders reich an Magnesium sind Vollkornprodukte und Gemüse sowie Hülsenfrüchte und Nüsse.

Magnesium
Myzel

Myzel

Hierbei handelt es sich um den Teil des Pilzes, der im Boden wächst. Er enthält – ebenso wie der Fruchtkörper – alle wesentlichen Inhaltsstoffe des Pilzes. Es handelt sich hierbei um ein feines, meist weißes Geflecht, das den Pilz mit Nährstoffen versorgt und auch für die Verbreitung sorgt. Für die Herstellung des Cordyceps sinensis Pulver bzw. Extraktes verwenden wir das in einer Nährlösung gezogene und später fermentierte Myzel.

Myzel
Natrium

Natrium

Dieses Mineral ist am maßgeblich an der Regulation des Wasserhaushaltes im Körper beteiligt – ohne Natrium kann kein Wasser gespeichert werden. Ebenso ist es der Partner von Natrium bei der „Natrium-Kalium-Pumpe“, die für die richtige Konzentration der beiden Minerale sorgt, um eine optimale Nervenarbeit zu gewährleisten. Die wichtigsten Lieferanten für Natrium sind „salzige“ Lebensmittel wie Matjeshering, Käse und verschiedene Wurstsorten.

Natrium
Polysaccharide

Polysaccharide

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich hierbei um langkettige Zuckerverbindungen, die neben den Proteinen und den Nukleinsäuren zu den wichtigen Baustoffen des Lebens gehören. Polysaccharide sind z.B. die Basis für die Zellulose aus dem Pflanzenreich. Die Beta-Glucane gehören ebenfalls zu den Polysacchariden.

Polysaccharide
Triterpene

Triterpene

Diese Inhaltsstoffe gehören zu den Lipiden, die in Pflanzen und in etlichen Pilzen vorkommen. Besonders reich an Triterpenen ist der Reishi. Sie verleihen ihm auch seinen leicht bitteren Geschmack.

Triterpene
Vitamin A (Retinol)

Vitamin A (Retinol)

Für ein gutes Dämmerungssehen ist unter anderem das Vitamin A verantwortlich. Als Bestandteil der Stäbchenzellen in der Augennetzhaut ist dieses fettlösliche Vitamin für ein gutes Augenlicht mitverantwortlich. Darüber hinaus ist es an der Zellteilung und am Gewebe- und somit auch Knochenwachstum beteiligt. Es ist ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten und wird in der Leber gespeichert. In Pflanzen vorkommende Karotinoide werden vom Darm zu ca. 15% in Vitamin A umgewandelt.

Vitamin A (Retinol)
Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B1 (Thiamin)

Nerven und Muskeln benötigen Vitamin B1 um ausreichend mit Energie versorgt werden zu können. Es ist Bestandteil eines Enzyms, das Glukose abbaut und somit die Basis für die Energiebereitstellung legt. Vollkornprodukte und Keimlinge sind die besten Lieferanten für Vitamin B1. Es ist wasserlöslich und licht- und hitzeempfindlich. So wird bei der Zubereitung der Nahrung oft ein Teil des Thiamins abgebaut. Es wird nur in sehr geringen Mengen gespeichert, weshalb es täglich aufgenommen werden muss.

Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 (Riboflavin)

Die Unterstützung der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen ist die Hauptaufgabe von Vitamin B2. Auch für den Schutz der Nervenzellen und das Wachstum und Entwicklung von Embryonen ist es verantwortlich. Die Versorgung mit Riboflavin sichert man durch Milch und Milchprodukte, Fleisch und Eier, aber auch in Gemüse, vor allem in grünem Blattgemüse, finden sich nennenswerte Mengen.

Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B3 (Niacin)

Vitamin B3 (Niacin)

Dieses Vitamin ist für den gesamten Körper von Bedeutung. Es ist sowohl am Energiestoffwechsel wie auch an der Bildung von sog. Neurotransmittern im Gehirn beteiligt. Es trägt zur Erweiterung der Blutgefäße und Senkung der Blutfettwerte bei. Deshalb wird es gern bei Arteriosklerose und Fettstoffwechselstörungen eingesetzt. Zu den wichtigsten Quellen für die Versorgung mit Niacin zählen Fleisch ebenso wie Milch, Milchprodukte, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte.

Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 ist an der Herstellung von Serotonin beteiligt ebenso wie es zum Aufbau von körpereigenen Eiweißen benötigt wird. Somit ist es wichtig für den Muskelaufbau und die Zellteilung. Pyridoxin kommt in nahezu allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Gute Quellen sind Vollkorngetreide, Fleisch, Bananen und Nüsse.

Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B7 (Vitamin H, Biotin)

Vitamin B7 (Vitamin H, Biotin)

Vitamin B7 hat viele Aufgaben: es trägt zum gesunden Zellwachstum bei, ist an der Bildung von Hautgewebe und Blutzellen beteiligt und spielt eine wichtige Rolle beim Stoffwechsel. Besonders in Hülsenfrüchen, Nüssen, Haferflocken und Champignons findet sich Biotin.

Vitamin B7 (Vitamin H, Biotin)
Vitamin B12 (Kobalamin)

Vitamin B12 (Kobalamin)

Für die Bildung von roten Blutkörperchen ist das Vitamin unerlässlich. Es schützt die Nervenzellen, ist am Aufbau von DNS beteiligt und sorgt dafür, dass ein anderes B-Vitamin, das Folat, seine Wirkung im Körper entfalten kann. Den Bedarf an Vitamin B12 deckt man am besten durch Fleisch, als Vegetarier mit dem Verzehr von Eiern und Milchprodukten.

Vitamin B12 (Kobalamin)
Vitamin C (Ascorbinsäure)

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Das wohl bekannteste Vitamin hat viele Stärken. Zwei davon sind die Unterstützung der normalen Funktion des Immunsystems und seine antioxidativen Fähigkeiten. Darüber hinaus spielt es eine wesentliche Rolle bei der Kollagenbildung und somit Funktion der Knochen und Knorpel. Nicht zuletzt ist es auch mitverantwortlich für eine ausgeglichene Psyche. In unseren Vitalpilzprodukten erhöht das Vitamin C die Bioverfügbarkeit der Polysaccharide. Um den Körper mit ausreichend Vitamin C zu versorgen, sollte auf natürlich Quellen zurückgegriffen werden. Besonders reich an Vitamin C sind Acerola, Hagebutte und Sanddorn. Aber auch Gemüsesorten wie Paprika, verschiedene Kohlsorten und auch Fenchel enthält nennenswerte Mengen. Allerdings ist es sehr licht- und hitzeempfindlich. Es ist also empfehlenswert, Obst und Gemüse möglichst frisch zu verzehren.

Vitamin C (Ascorbinsäure)
Vitamin D (Kalziferol)

Vitamin D (Kalziferol)

Es sorgt dafür, dass das Kalzium aus der Nahrung in die Knochen eingebaut wird. Es reguliert darüber hinaus eine etwaige Über- bzw. Unterversorgung, in dem es bei Mangel dafür sorgt, dass mehr Kalzium aus der Nahrung synthetisiert, und bei einem Überschuss sorgt es für die Ausscheidung. Die Versorgung mit Vitamin D stellt der Körper selbst nahezu sicher. 80% des benötigten Vitamins entsteht unter Einwirkung von Sonnenlicht aus Cholesterol. Den Rest nimmt man mit der Nahrung auf. Vor allem in Fisch und Fleisch findet sich Vitamin D in nennenswerten Mengen.

Vitamin D (Kalziferol)
Vitamin E (Tocopherol)

Vitamin E (Tocopherol)

Es schützt vor allem die in den Zellmembranen enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren vor einem Angriff von freien Radikalen. Deshalb hat es sich als zellschützendes Vitamin einen Namen gemacht. Es kommt vor allem in pflanzlicher Kost vor. Besonders reich ist es in hochwertigen, vor allem kaltgepressten Ölen vorhanden. Auch Nüsse und Samen weisen einen nennenswerten Gehalt an Vitamin E auf.

Vitamin E (Tocopherol)
Vitamin K

Vitamin K

Seine Beteilung am Aufbau von Knochen und Gewebe ist ebenso wichtig wie bei der Bildung von Gerinnungsfaktoren. Ein Mangel kann dafür sorgen, dass selbst kleinste Verletzungen schwer stillbare Blutungen nach sich ziehen. Ein Teil des Bedarfs stellt der Körper selbst her – hierfür sind Bakterien im Darm verantwortlich. Der andere Teil muss über die Nahrung aufgenommen werden. Hierfür eignen sich vor allem grünes Blattgemüse und Kohlarten wie Brokkoli und Weißkraut.

Vitamin K
Zink

Zink

Dieses Spurenelement ist maßgeblich an der enzymatischen Tätigkeit beteiligt und sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Zellteilung. Ebenso ist es wichtig für die Arbeit der Immunzellen. Zink kommt überwiegend in Fisch, Fleisch und Milchprodukten vor. Auch Vitalpilze liefern hochwertiges Zink. In unseren Flüssigextrakten ist es ebenfalls enthalten. Die täglich empfohlene Verzehrmenge liefert bereits 20% des empfohlenen Tagesbedarfs.

Zink