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Melatonin Spray

Melatonin Spray zum Einschlafen – was bringt das?

Melatonin – was ist das?

Um (gut) zu schlafen produziert unser Körper den Stoff Melatonin zum Einschlafen. Das bedeutet, das Schlafhormon regelt den Schlaf-Wach-Rhythmus und wird im Körper aus dem körpereigenen Nervenbotenstoff Serotonin gebildet. Die Bildung des Melatonins wird dabei vom Körper aufgrund seiner eigenen Wahrnehmung von Hell und Dunkel reguliert.

Werden im Sommer die Tage länger und damit gleichzeitig die Nächte kürzer, kann es dem Körper schwerer fallen, die für uns perfekte Menge an benötigtem Melatonin zu produzieren. Ist es lange hell, kann es daher zu einer geringeren Ausschüttung von Melatonin und damit verbunden zu Schwierigkeiten beim Ein- und Durschlafen kommen. Denn mit steigendem Melatoninspiegel werden beispielsweise Blutdruck und Energieverbrauch gesenkt und damit der Schlafzustand eingeleitet. Auch viele weitere Faktoren können für den Melatoninspiegel oder die Schlafgüte eine Rolle spielen. Dass daraus ein ganzer Forschungszweig geworden und auch die Gesundheitsbranche darauf aufmerksam geworden ist, ist dabei kaum verwunderlich. Denn schlechter und unzureichender Schlaf kann schwerwiegende Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit haben.
 
Warum schlafen wir im Sommer oft schlechter?
Die Techniker Krankenkasse schreibt dazu, dass jede(r) Dritte Deutsche im Sommer ein durch die heißen Temperaturen eingeschränktes Schlafverhalten aufweist. Ein weit verbreitetes Problem also. Wie schon beschrieben, spielt die Helligkeit, die wir wahrnehmen und damit verbunden die Länge des Tages oder die Anzahl der Sonnenstunden, für die Bildung von Melatonin in unserem Körper eine Rolle – was die Qualität unseres Schlafes beeinflussen kann. Gerade im Sommer ist aber auch wichtig, womit wir uns tagsüber beschäftigen, wie unser Schlafzimmer gestaltet ist oder wie viel wir essen und trinken.

In der warmen Jahreszeit steigt für gewöhnlich, bedingt durch angenehme Temperaturen, Urlaubszeit und schönes Wetter unser Aktivitätslevel im Outdoor-Bereich. Wir wandern, sind mit dem Fahrrad unterwegs oder suchen eine Erfrischung im kühlen See. Einerseits powert das den Körper aus und macht in bereit für eine erholsame Nachtruhe. Zu viel Sonne tagsüber, der Aktiviertheitszustand des Körpers oder auch ein zu warmes Schlafzimmer bringen lassen uns dann aber nicht zur Ruhe kommen. Bereits an solcher Stelle können melatoninhaltige Produkte, wie Schlafsprays, unterstützen. Ausgiebiges Lüften bringt hoffentlich dann zudem eine wohlige Abkühlung des Schlafzimmers. Allerdings können Zugluft und gleichzeitiges Schwitzen, zum Beispiel aufgrund ungeeigneter Nacht- oder Bettwäsche, schnell zu Verspannungen oder sogar Erkältungen führen. Also wie man es macht, macht man es irgendwie verkehrt.

Aber nicht nur die sommerlichen Gegebenheiten können unseren Körper von einer ausreichenden Melatoninbildung abhalten. Auch das blaue Licht von LEDs, die sich beispielsweise in Handy- oder Fernsehbildschirmen befinden, haben Auswirkungen darauf. Sitzen wir im Homeoffice abends noch zu lange vor dem PC, streamen eine Serienfolge nach der anderen oder checken kurz vor dem Schlafengehen per App noch einmal die Mails, wird die Bildung des benötigten Schlafhormons unterbunden und uns so das Einschlafen erschwert. Und zugegeben, wir alle müssen uns doch da ab und zu an die eigene Nase fassen.

Es scheint also, guter Schlaf ist gar nicht so einfach und offenbar von zahlreichen Faktoren abhängig, die entweder gar nicht so einfach umzusetzen oder auch noch teuer sind.
 
Was bedeutet denn überhaupt guter Schlaf?
Wie kann man es also schaffen, mit Schlafstörungen natürlich umzugehen, ohne den gewohnten und geliebten Alltag umzukrempeln? Die gute Nachricht ist: Probleme beim Einschlafen sind ein weit verbreitetes Phänomen und erst einmal kein Grund, sich Sorgen zu machen. Denn wie ja auch schon beschrieben, sind sie oft sehr abhängig von Umwelteinflüssen, die sich manchmal schnell wieder von selbst erledigen. Oder es ist durch kleinere Veränderungen schon sehr schnell ein positives Ergebnis zu erreichen. Außerdem, da sind sich Forscher einig, hat jeder Mensch individuelle Bedürfnisse, was sein eigenes Schlafpensum und auch die eigene Schlafqualität angeht. Für manche reichen dann schon wenige Stunden, um sich ausgeruht zu fühlen. Langer Schlaf ist nicht zwingend guter Schlaf.

Die Frage „Was ist denn guter Schlaf?“ ist deshalb auch wieder gar nicht so einfach zu beantworten.

Allerdings ist Schlaf und auch individuell „guter“ Schlaf für viele Funktionen im Körper und insbesondere auch unser Immunsystem sehr wichtig. Schlafen wir, werden gelernte Informationen gespeichert und Erinnerungen verarbeitet. Langfristige Schlaflosigkeit kann überdies zu depressiver Verstimmung, Antriebslosigkeit und auch Übergewicht führen. Denn fehlt uns die durch eine ruhige Nacht herbeigeführte Energie, neigen wir oft dazu, diese tagsüber durch zusätzliche Kalorien zu ersetzen. Auch für eine gesunde Schlagkraft unseres Immunsystems spielt guter Schlaf eine wichtige Rolle. Wie erkennt man aber nun, ob man gut schläft?
 
3 Anzeichen für guten Schlaf
  • Eine kurze Einschlafzeit von weniger als 30 Minuten
  • Maximal einmal ein bewusstes Aufwachen und danach eine Wieder-Einschlafzeit von maximal 20 Minuten
  • Sie wälzen sich nicht wach herum, sondern verbringen mindestens 85 % der Schlafenszeit im Bett tatsächlich mit schlafen

Grundsätzlich gilt auch hier: Ihr Empfinden zählt! Fühlen Sie sich nach der Nacht ausgeruht und erholt und wachen nicht müde auf, kann Ihr Schlaf auch gut sein, wenn die drei Kriterien bei Ihnen nicht erfüllt sind!
 
Wann gilt meine Einschlafzeit als „zu lange“?
Wälzen Sie sich allerdings stundenlang im Bett herum nach dem Hinlegen, wachen Sie häufig auf oder können nach dem nächtlichen Aufwachen (wiederholt) nicht wieder einschlafen, spricht das für eine schlechte Schlafqualität. Nicht besonders überraschend. Als „lang“ gilt eine Einschlafzeit dann, wenn mehr als eine Dreiviertelstunde benötigt wird, um in den Schlummer zu gelangen.
 
Wie verbessere ich meine Schlafqualität? 6 Tipps für Sie
  1. Achten Sie auf Ihre Ernährung: schwer verdauliche Nahrungsmittel am Abend können Ihre Schlafqualität beeinflussen.
  2. Ein Plus für den Nährstoffhaushalt: Ist dieser ausgeglichen, geben Sie Ihrem Körper die Chance, schneller zur Ruhe zu kommen.
  3. Ein gutes Lüften vor dem Zu-Bett-Gehen, keine Zugluft in der Nacht, passende Bett- und Nachtwäsche sorgen für ein angenehmes Schlafklima.
  4. Wählen Sie Ihre Matratze mit Bedacht und speziell für Ihre individuellen Bedürfnisse.
  5. Passende Zimmerpflanzen können das Raumklima zusätzlich verbessern und erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Raum, was das Risiko trockener Schleimhäute senkt.
  6. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Schlafqualität bewusst zu unterstützen. Pflanzliche Helfer und andere optimal dosierte und gut verträgliche Präparate, wie das HAWLIK Melatonin Schlaf Spray mit Hopfenzapfenextrakt und natürlichem Lavendelaroma helfen Ihnen dabei. Denn das enthaltene Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen.

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